Zum Erhalt der Fahrerlaubnis für Motorräder bedarf es in der Regel – wie auch beim PKW Führerschein – einem Pensum von 20 bis 30 praktischen Fahrstunden. Diese Fahrstunden setzen sich aus normalen Übungsstunden zur Handhabung des Motorrads und seinen Funktionen und den so genannten Sonderfahrten zusammen. Sonderfahrten umfassen die Autobahn, eine Nachtfahrt und auch eine Fahrt über eine längere Strecke über Land.motorrad fahrerlaubnis

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Wo genau Sie Ihren Motorrad Führerschein erwerben, das ist natürlich Ihnen überlassen. Häufig können Freunde und Verwandte, die selbst Motorradfahrer sind gute Empfehlungen geben. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, dann informieren Sie sich ausführlich online oder nutzen ein Vergleichsportal für Führerschein. Diese bieten oft regionale Fahrschulen an, die Ihnen einen Online-Rabatt gewähren und somit Ihr Portmonee schonen. Außerdem finden Sie online Erfahrungsberichte und Kundenbewertungen, die Sie die Qualitäten der einzelnen Fahrschulen aus erster Hand überprüfen lassen. Seriöse Portale ermöglichen Ihnen eine externe Kontrolle der Fahrschule, die Sie bei anderen Fahrschulen so nicht haben. Die Anbieter sind stets darum bemüht, ein Kontingent an herausragenden Fahrschulen zu gewährleisten, da Ihr Ruf und somit auch Ihre Existenz an der Wertigkeit der gelisteten Angebote hängt.

Bei der Anschaffung Ihres ersten eigenen Motorrads sollten Sie auf einige wichtige Eckpfeiler achten. Als Fahranfänger mag es zwar verlockend sein, sich direkt die Maschine mit der höchsten Leistung zuzulegen, allerdings sollten Sie die ganz heißen Öfen erst nach einiger Einfahrzeit und Gewöhnung fahren. Motorräder sind wesentlich direkter als zum Beispiel Autos. An das Fahrverhalten gilt es sich zu gewöhnen, bevor Sie sich und die Maschine in die Schräglage befördern und einen Fahrzeug- oder sogar Personenschaden herbeiführen.motorrad landschaft

Als erstes sollten Sie die Wahl treffen, ob es eine gebrauchte oder eine neue Maschine sein soll. Fahranfängern passieren in der Regel kleinere Fehler, die zu Kratzern und Beulen führen. Ob Sie Ihr Geld direkt am Anfang in ein neues Fahrzeug stecken wollen, das bleibt am Ende des Tages bei Ihnen. Blechschäden sind bei einem gebrauchten Motorrad eventuell leichter zu verschmerzen. Habe Sie sich für ein neues Motorrad entschieden, achten Sie auf eine angemessene Bestückung mit den richtigen Reifen. Optimale Motorradreifen liefern Ihnen Grip, eine lange Laufleistung und ein gutes Ansprech- und Bremsverhalten auch bei nasser Fahrbahn. Sie sind Ihre Versicherung bei jedem Wetter und halten Sie in der Kurve und auf der Straße. Viele Premiumreifen gibt es glücklicherweise heutzutage schon zum Mittelklassepreis. Achten Sie auch darauf, dass die Reifen nicht länger als drei Jahre gelagert worden sind, auch wenn es sich um neue Exemplare handelt. Das Gummi altert und verliert seine guten Eigenschaften zügig.

 

In unserem nächsten Motorrad Blogbeitrag geht es im Übrigen um Carsharing für Motorräder!